Mut.Mensch.Festival

Mut.Mensch.Festival: Konzert

Mut.Mensch.Festival: Konzert

Wir haben drei phenomänale Bands gebucht, die zum Abschluss unseres Festivals nochmal so richtig die Stimmung nach oben jagen.

Zum Konzert können alle kommen. Eintritt frei gibt es für ver.di-Mitglieder, die an der Politikwerkstatt teilgenommen haben. Ansonsten gibt es für ver.di-Mitglieder Rabatt.

  • WERNER KRAUSS

    Portrait der Band WERNER KRAUSS WERNER KRAUSS WERNER KRAUSS

    Mehr Bande als Band. So sind die vier Jungs, wenn man ihnen auf ihren Konzerten begegnet, egal ob auf der Bühne oder zur Aftershow. Die Musik ist, so könnte man sagen, das i-Tüpfelchen ihrer langjährigen Freundschaft. Und genau das merkt man bei ihren Auftritten. Ihr Zusammenspiel, eine Art Rumräubern auf dem Spielplatz zeitgenössischer IndieSounds. Beat, Bass und Bassdrum sind die Grundfesten ihrer analogen Welt, in der Synthie- und Gitarrenklänge dem melodischen Gesang ein neues Zuhause bieten. Etwas unentschlossen und doch mit dem gewissen Biss helfen ihre Songs dabei dem ein oder anderen Tanzlegastheniker auf die Sprünge. Werner Krauss ist weniger Kunst, mehr die Idee der Geschichte ihrer Freundschaft mit jedem Song ein neues Kapitel zu widmen.

  • Finna

    Foto der Sängerin Finna Audiolith Finna

    Finna ist agitierender Kosmos und grinsende Rebellin mit Riesenstimme! Sie ist gold, sie ist schwarz, sie ist Frau, Mann, Kind und Köter, Möchtegernrapper*in und Totalverweigerin. Als stimmlicher Monstertruck reißt sie mit Liebe, Faust und bestechender Ehrlichkeit umherstehende Fassaden ein und hinterlässt statt derer Glitzergefühle und Gänsehaut — mehr Energie gibt es in Hamburg zur Zeit nicht!

  • Ira Atari

    Foto der Band Ira Atari Audiolith Ira Atari

    Ira Atari, das sind seit Sommer 2014 nicht nur Ira, sondern auch Schlagzeuger und Boyfriend Bernhard. Eine Bande, ein Team. Mit der Besetzungsveränderung hat sich Ira Atari neu erfunden und strotzen vor Energie und Gelassenheit zugleich. Die tanzbaren Partyhits der ersten Platte haben sich mit der letzten EP „Heroes“ (2014) zu Mid-Tempo Synth Pop weiter entwickelt. Jetzt kommt mit ‚Moment‘ das erste gemeinsam geschriebene und produzierte Album, welches die Symbiose der beiden perfekt widerspiegelt.

    Ein bisschen tiefer, ein bisschen mehr Druck mit ein bisschen weniger BPM. Mit „Moment“ haben Ira Atari ihren Sound entschleunigt, ohne dabei aber an Tanzbarkeit zu verlieren. Vergleiche zu Künstlern wie Mø, La Roux oder Lykke Li liegen nahe und sind nicht zu weit hergeholt.

    Die Kombination von analogen Drumset und Synthesizern, Hand in Hand mit Ira’s catchy Popstimme klingt fast magisch. Gerade live ist die Energie der beiden beeindruckend. Und macht vorallem verdammt Spaß.

  • Tubbe

    Foto der Band Tubbe Audiolith Tubbe

    Was soll man denn reden, wenn es doch um Musik geht und nicht um eine hübsche Frisur? TUBBE betreiben klassisches Songwriting. Könnte man meinen, zumal es sich sicher außergewöhnlich hübsch liest. Ein wenig Gitarre, eine Melodie, eine kleine Depression…Doch wie es immer so ist, mit der Idylle, sie ist trügerisch. Ein Synthie schubst sich in die Stille, schnappt sich den Platz in der ersten Reihe und hat nichts Besseres zu tun, als etwas Benzin in die Lagerfeuerbeschaulichkeit zu kippen. Und auf einmal entsteht irgendwie das Bild eines bedröppelten Singer-Songwriters, der im Neonlicht der Autoscooter seine stillen Lieder singt. Leise und fast ein wenig zu zart, um in dem ganzen Trubel zu bestehen. Doch dann setzt der Bass ein, nimmt ihn auf die Schultern und es geht auf und davon…und plötzlich stimmen selbst die Prolls in den Rave-Schlachtruf mit ein: „Aufwachen am Morgen kann eine Großtat sein / Einer schreibt Geschichte, ein Anderer Einkaufszettel / Einer steckt Ringe an Finger, ein Anderer hat sie unter den Augen / Einer kocht Suppe, der Andere vor Wut / Einer pfeift ein Lied, der Andere auf alles / Der eine hört Musik, alle Anderen auch / Im besten Fall TUBBE.

    Seit ihrem Debütalbum „Eiscafé Ravetto“, das 2013 bei Audiolith erschien, hat sich viel getan im Hause Tubbe. Aus den Startlöchern Berlins sausten die beiden in alle Himmelsrichtungen: Kiev, Reeperbahnfestival, Moulin Rouge, Annaberg-Buchholz. Im Frühjahr 2015 kam dann endlich das neue Album „Keine Arbeit Lieber Tanzen“, eine Tour mit den Freunden und Labelkollegen von Egotronic, Circus Halligalli, Festivals und noch mehr Festivals . Frei nach dem Motto: Konzerte sind das bessere Essengehen. Seid bezaubernd, seid froh, und hört auf zu joggen, wenn es euch keinen Spaß macht.

    Wir empfehlen: Haltet es wie Tubbe, denn die wissen wie Glück geht.
    Keine Arbeit. Lieber Tanzen.

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